Julia Koschitz
in “Ruhm” ab 22.März im Kino (Regie: Isabel Kleefeld)
Julia Koschitz absolvierte von 1995 bis 1998 ihr Schauspielstudium am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien. In den folgenden Jahren war sie festes Ensemblemitgliedam Landestheater Coburg sowie am Theater
Regensburg mit verschiedenen Hauptrollen. Seit 2002 stand Julia Koschitz für eine Vielzahl an freien Produktionen auf der Bühne, u.a. am Münchner Metropol Theater und am Kleinen Theater Kammerspiele Landshut für die Titelrollen in “Nora” und “Antigone”, sowie für “Gott des Gemetzels”, “Wer hat Angst vor Virginia Woolf” oder “Tag der Gnade”.
Für ihre Rolle der “Nora“ erhielt Julia Koschitz 2006 den Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage. Parallel zu ihrer Theaterarbeit steht Julia Koschitz sehr erfolgreich vor der Kamera. Neben durchgehenden Rollen in TV-Serien wie Franz Xaver Bogners “München 7“ (2003 – 2005), “Allein unter Bauern” (2006) und seit 2007 als Ärztin in der mit dem Deutschen Fernsehpreis und Adolf-Grimme-Preis ausgezeichneten Comedy-Serie “Doctor’s Diary”, für eine Vielzahl an Fernsehfilmen: 2008 beispielsweise für “Woran Dein Herz hängt” von Donald Kraemer, “Putzfrau Undercover“ (Regie: Ralf Huettner), “Der Einsturz” (Regie: Diethard Küster), 2009 für “Wohin mit Vater” (Regie: Tim Trageser) und in diesem Jahr u.a. für “Uns trennt das Leben” (Regie: Alexander Dierbach).
Derzeit steht sie für den Krimizweiteiler “Vermisst“”(Regie: Andreas Prochaska) vor der Kamera.
Auch auf der Kinoleinwand ist Julia Koschitz immer wieder zu sehen. Beispielsweise 2006 in “Blöde Mütze” (Regie: Johannes Schmid), 2008 in “Der Fall des Lemming” (Regie: Nikolaus Leytner) und im vergangenen Jahr in “Teufelskicker” (Regie: Granz Henman). Im Winter wird sie voraussichtlich für eine weitere Kinoproduktion, deren Titel sie noch nicht nennen darf, vor der Kamera stehen. Für Ralf Westhoff stand Julia Koschitz das erste Mal 2006 in seinem Debüt “Shoppen” vor der Kamera, es folgte 2008 eine weitere Zusammenarbeit mit “Munich is great”, einem Beitrag im Rahmen der Ausstellung “Favoriten 08 ” im Lenbachhaus München, bevor Julia Koschitz ihre erste große Kino-Hauptrolle in ” Der Letzte Schöne Herbstag” übernommen hat. Für die Rolle der “Claire” war sie in der Kategorie “Schauspiel weiblich” nominiert für den Förderpreis Deutscher Film.
weitere Termine:
”Das Wunder von Kärnten” (Regie: Andreas Prochaska) am 5.3. im ZDF um 20.15h
“München 7 “(Regie: Fra nz Xaver Bogner) ab 7.3. im Ersten um 18.30h
“Uns trennt das Leben” (Regie: Alexander Dierbach) demnächst im Ersten
Foto: Ruth Kappus
