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James Taylor – im Frühjahr 2012 auf Tour

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7. Dezember 2011

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James Taylor – im Frühjahr 2012 auf Tour

Folkrock-Poesien mit James Taylor  Ende April/Anfang Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München

James Taylor verkörpert die Kunst des Songschreibers in seiner vollendeten Form. Seit Jahrzehnten überträgt er seine Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen in Folkrock-Poesien.  James Taylor gilt als Inbegriff des Singer/Songwriter, sein warmer Bariton zählt zu den vertrautesten, erkennbaren Stimmen der populären Musik, mit seinem Gitarrenstil hat er einen eigenen Standard etabliert. In der Zeit zwischen dem 27. April und 12. Mai kommt James Taylor mit seiner exzellenten Band nach Deutschland.  Der   mit fünf Grammys ausgezeichnete Künstler gastiert in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München.

Der Performer, dessen Songzyklus die Fans schon seit vier Jahrzehnten fasziniert, präsentiert seine größten Erfolge inmitten einer Formation von herausragenden Instrumentalisten. Musikalische Genialität und bestes Entertainment prägen die Auftritte von James Taylor, der im Verlauf seiner Karriere mehr als 50 Millionen Alben verkauft hat, von denen über 40 mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden.

Mit seinem sanften Gesangsstil, seiner sensiblen Akustikgitarre und seinen einfühlsamen Songs hat er die Emotionen seiner Generation und die Stimmungslage vieler Menschen immer wieder getroffen. Fast zwei Dutzend Alben spannen einen Bogen vom Ende der 60er Jahre bis heute. „Fire and Rain“, „Sweet Baby James“, „You’ve Got A Friend” und „Handy Man” sind einige seiner legendären Songs, absolute Klassiker. Jeder Rockfan hat sie in seiner Sammlung, wie alle Taylor-Werke scheinen sie ihren unvergleichlichen Charme nie zu verlieren.

Gefördert von seinem Vater, einem Medizin-Professor aus Boston, bekamen James und seine Geschwister Kate, Alex und Livinstone Gitarren-, Geigen- und Klavierunterricht. Gutbehütet wuchs er in einem liberalen Elternhaus auf der idyllischen Ferieninsel Martha´s Vineyard auf. Diese „komfortable Neurose, die er mit der Intensität eines blinden, schwarzen Bluesinterpreten besang, sollte für den introvertierten Künstler Triebfeder seines gesamten künstlerischen Schaffens werden,“ schrieb die US-Musikzeitschrift „Rolling Stone“.

Mit 18 gründete Taylor in New York mit seinem Freund Danny Kortchmar seine erste Band, die „Flying Machine“. Er schrieb unablässig Songs, dennoch stagnierte die Bandkarriere. James glaubte seine Probleme mit Heroin lösen zu können. Er entkam der Drogenhölle Manhattan durch eine Flucht nach London. Nach einer erfolgreichen Entziehungskur erschien 1970 das brillante Album „Sweet Baby James“ – produziert von Peter Asher (Peter & Gordon) – mit der Anti-Drogen-Hymne „Fire and Rain“. Das melancholische Werk spiegelte exakt den Gemütszustand und die psychischen Probleme der Woodstock-Generation wider: Freiheit, Frieden, sexuelle Offenheit, aber auch Unsicherheit, Willensschwäche und Flirt mit dem Suizid.

Popularität und Rampenlicht setzten Taylor dennoch phasenweise außerordentlich zu. Er trat nur sporadisch auf, zog sich ins Privatleben zurück, heiratete die populäre Interpretin Carly Simon, eine Ehe, die wenig später scheiterte. Dennoch erreichten die in Abständen erscheinenden Taylor-Alben alle Platin- und Goldstatus, ein Beweis seiner ungebrochenen Popularität. Mit „That’s Why I’m Here” (1985), „Never Die Young” (1988) und „Hourglass” (1997) kehrte er zu seinen Folk- und Country-Wurzeln zurück. Der Erfolg und die Zuneigung seiner Fans haben James Taylor stets begleitet.

Foto: Marek Leiberberg Konzertagentur      |      Links:   Homepage

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