Wednesday, Feb. 8, 2012

Stone Sour ab 22. Oktober auf Deutschland Tour

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31. August 2010

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Stone Sour: Hardrock at its best!Mit drittem Album auf Tour

Sieben Konzerte im Herbst in Berlin, Köln,  Stuttgart, München, Hamburg, Dresden und Herford     – Tickets  -

Es ist eine große Kunst, über ein Jahrzehnt hinweg konstant erfolgreich zu sein. Sänger Corey Taylor gelingt dieses Kunststück gleich mit zwei Bands. Er ist nicht nur begnadeter Sänger und Frontmann der überwältigend radikalen Metaller Slipknot, auch sein zweites Standbein Stone Sour erfreut sich seit acht Jahren stetig wachsender Beliebtheit. Goldene Schallplatten in den USA und monatelange Charts-Notierungen für die Alben „Stone Sour“ und „Come What(ever) May“ sprechen eine deutliche Sprache. Nach Fertigstellung ihres dritten Albums gehen Stone Sour auf große Europatournee, in deren Rahmen sie auch für sechs Konzerte in Deutschland Halt machen.

Häufig entsteht die beste Musik ohne Druck, ohne Beweispflicht oder Erfolgswillen. So war und ist es auch bei Stone Sour, dem Hardrock-Seitenprojekt des Slipknot-Sängers Corey Taylor. Während er bei Slipknot die Möglichkeiten von Härte und Brachialgewalt mit jedem neuen Werk in ungeahnte Höhen treibt, sind Stone Sour eine Art entspannte Freizeitbeschäftigung. Dieser natürliche Entstehungsprozesses galt für Stone Sour bereits während ihres ersten Bestehens zwischen 1992 und 1997, als es die Band zwar auf zahlreiche Demos, aber nie zu einem offiziellen Album brachte. Es gab keine Notwendigkeit hierfür – Stone Sour sollten Spontaneität nicht verlieren.

Nachdem Taylor mit der neunköpfigen Formation Slipknot die Grenzen und Traditionen des Metal erfolgreich aufgebrochen hatte, stellte ihm Gitarrist Josh Rand 2002 neue Songs vor. Taylor war auf Anhieb so begeistert, dass er gemeinsam mit Rand 18 Monate lang an neuen Kompositionen arbeitete und seine Hardrock-Leidenschaft Stone Sour wiederbelebte. So erschien 2003, elf Jahre nach der ursprünglichen Bandgründung, das selbstbetitelte Stone Sour-Debüt. Auf Anhieb stießen sie mit ihrem Mix aus Hardrock und Alternative Rock, melodiösen Momenten und wütenden Ausbrüchen auf große Gegenliebe. Bereits nach sechs Wochen erhielten Stone Sour die erste goldene Schallplatte.

2006 wurde der Nachfolger „Come What(ever) May“ veröffentlicht, mit dem sich Stone Sour endgültig in die Oberliga spielten. In den USA hielt sich das Album sagenhafte 38 Wochen in der Top 100. Auch in Europa waren die Fans euphorisch: Im ‚Rock Hard’ und ‚Metal Hammer’ avancierte das Werk zum Album des Monats, in der Jahresendabrechnung des ‚Metal Hammer’ wurde „Come What(ever) May“ sogar zur Platte des Jahres gekürt. Stone Sour gelang der Spagat zwischen Rock-Traditionen und frischen Klängen spielerisch. Sie selbst nannten ihren Sound treffend „melodischen Hardrock mit Inhalt und Initiative“.

Nach einer durch die Hauptband Slipknot bedingten Pause kehren Stone Sour in diesem Jahr wieder in voller Intensität zurück. Derzeit schreibt und produziert die Band, die neben Taylor und Rand aus James Root (Gitarre), Shawn Economaki (Bass) und Roy Mayorga (Drums) besteht, in Nashville ihr drittes, bisher unbetiteltes Album gemeinsam mit Produzent Nick Rasculinesz. Anschließend beginnt die Europatour, die wieder demonstrieren wird: Stone Sour bieten Hardrock at its best!

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